Der große Wohngebäudeversicherungen Vergleich: Test und Erfahrungen!

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Ob Hagel oder Sturm – Unwetter können für ausgesprochen hohe Schäden an Gebäuden sorgen sowie auch in Gärten anrichten. Um hier letztlich nicht eine finanzielle Belastung erleben zu müssen, die sogar eine Gefährdung der Existenz bedeuten kann, ist es ratsam, sich für eine Wohngebäudeversicherung zu entscheiden.

Aufgrund der Tatsache, dass es unterschiedliche Anbieter wie auch Tarife gibt, ist es ratsam, die unterschiedlichen Verträge miteinander zu vergleichen. Nur so kann man dann die für sich beste Gebäudeversicherung finden.

Was ist eine Wohngebäudeversicherung?

Bei einer Wohngebäudeversicherung handelt es sich um eine klassische Sachversicherung, die ein vertraglich festgehaltenes wie im Vorfeld definiertes Wohngebäude gegen alle im Vertrag enthaltenen Gefahren versichert. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Gebäude handelt, das zu Wohnzwecken oder gewerblich genutzt wird. Wichtig ist nur, dass der Anteil der Wohnnutzung mindestens 50 Prozent beträgt. Überwiegt der gewerbliche Anteil, so muss man sich für eine Betriebsgebäudeversicherung entscheiden.

Was ist in der Wohngebäudeversicherung alles versichert?

Zu den elementaren Grundgefahren, die in der Regel versichert werden können, zählen Hagel, Sturm, Feuer sowie auch Leitungswasser. Die dadurch entstandenen wie auch weiterführenden Kosten werden über den Versicherungsvertrag eingeschlossen. Somit kann der Versicherungsnehmer, zumindest in der Theorie, jede mögliche Gefahr einzeln bei seinem Versicherungsunternehmen versichern lassen.

Die meisten in Deutschland agierenden Versicherer bieten zudem noch über die elementaren Grundgefahren zusätzliche Leistungen an – so gibt es unter anderem noch einen erweiterten Versicherungsschutz gegen sogenannte erweiterte Elementargefahren. Dazu gehören unter anderem Erdbeben, Überschwemmungen oder auch Erdsenkungen wie Erdrutsche.

Der Versicherungsschutz kann von jeder Versicherungsgesellschaft individuell angeboten werden. Es gibt hier keinen tatsächlichen Mustervertrag, wobei es natürlich Leistungen gibt, die in jeder Gebäudeversicherung enthalten sein müssen.

Die besten Wohngebäudeversicherungen im Vergleich

Interessiert man sich für eine Wohngebäudeversicherung, so ist es von Vorteil, im Vorfeld einen Vergleich durchzuführen. Bevor man sich jedoch einen Überblick über die unterschiedlichen Angebote verschafft, ist es jedoch ratsam, sich selbst im Vorfeld die Frage zu beantworten, was einem letztlich persönlich wichtig ist. Nur so kann dann eine Versicherung gefunden werden, die als empfehlenswert eingestuft werden kann, sofern die entsprechenden Leistungen auch zur Verfügung stehen – und zudem auch noch der Preis den eigenen Vorstellungen entspricht.

Platz 1: CosmosDirekt

Befasst man sich mit den anfallenden Kosten für die Wohngebäudeversicherung, so mag hier vor allem das Angebot der CosmosDirekt überzeugen. Die hier zu bezahlende Versicherungsprämie ist, verglichen mit der Konkurrenz, relativ günstig. Entscheidet man sich noch für eine Selbstbeteiligung sowie eine lange Vertragslaufzeit, so kann die finanzielle Belastung noch mehr gesenkt werden.

Zu beachten ist, dass sich innerhalb der Wohngebäudeversicherung noch ein Unterversicherungsverzicht befindet. Das heißt, im Schadensfall bekommt der Versicherungsnehmer den Betrag, der für die Wiederbeschaffung bzw. den Wiederaufbau benötigt wird.

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Platz 2: GEV Grundeigentümer Versicherungen

Mit dem Paket Plus Schutz darf man sich über einen erweiterten Schutz freuen, der auch die grobe Fahrlässigkeit absichert. Das heißt: Grob fahrlässig handelt die Person, die etwa die Kerze beim Verlassen der Wohnung brennen lässt, das Fenster bei Regen offen lässt oder die Wasserzufuhr nicht abdreht, obwohl man weiß, nun vier Wochen auf einem Kreuzfahrtschiff zu sein. Einige Versicherungsgesellschaften übernehmen bei nachgewiesener grober Fahrlässigkeit den Schaden nicht – die GEV hingegen schon.

Entscheidet man sich für das Wasser Plus Paket, so werden noch die Leckortungskosten, Armaturen sowie Zuleitungsrohre versichert.

Der Gartenschutz ist ein weiterer Baustein, der hinzugefügt werden kann. Hier geht es um die Wiederherstellung der Gartenanlage.

Mit dem Glasschutz kann auch die gesamte Gebäudeverglasung abgesichert werden.

Mit dem Zusatzbaustein Elementarschäden besteht noch die Möglichkeit, weitere Naturkatastrophen versichern zu lassen. So etwa, wenn die Gefahr besteht, einen Schaden durch einen Hangrutsch zu erleiden, sofern die baulichen Gegebenheiten einen derartigen Schaden verursachen könnten.

Zudem gibt es noch die Möglichkeiten, sich mit den beiden Bausteinen Verwalter Plus Schutz und den Vermieter Plus Schutz abzusichern. Diese Bausteine stehen jedoch nur für Vermieter bzw. Hausverwalter zur Verfügung.

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Unser Testsieger: Die beste Wohngebäudeversicherung im Test

Mit jedem Vergleich wird das Ziel verfolgt, das für sich beste Produkt zu finden. Besonders empfehlenswert mag die Gebäudeversicherung der CosmosDirekt sein.

Die Versicherungsgesellschaft wurde im Jahr 1982 – damals noch als klassische Direktversicherung – gegründet. Das heißt, das Unternehmen verzichtet auf die im Außendienst tätigen Mitarbeiter. Der Sitz des Unternehmens liegt in Saarbrücken. Die CosmosDirekt ist Deutschlands größter Direktversicherer. Seit dem Jahr 1998 gehört die Versicherungsgesellschaft zum Konzern der Generali, einem der größten Versicherungskonzerne der Welt. Wirft man einen Blick auf die Struktur der CosmosDirekt, so wird man bemerken, dass es sich hier um einen dreigeteilten Apparat handelt: So gibt es die Cosmos Lebensversicherungs AG, die Cosmos Finanzservice GmbH und die Cosmos Versicherung AG.

Seit der Unternehmensgründung versucht sich die CosmosDirekt immer wieder weiterzuentwickeln und bietet daher auch Versicherungen wie Produkte aus den Bereichen Anlage, Finanzierung und auch Banking an. So kann man über die CosmosDirekt ein Tagesgeldkonto eröffnen oder eine Baufinanzierung abschließen.

Da hier auf Außendienstmitarbeiter verzichtet wird, kommt es zu einer automatischen Kosteneinsparung. Diese Einsparungen werden direkt an die Kunden weitergegeben – das ist auch der Grund, warum die CosmosDirekt mit ausgesprochen attraktiven Konditionen punkten kann.

Entscheidet man sich für die Gebäudeversicherung der CosmosDirekt, so werden das Haus, die Garage oder das Carport, die am Grundstück stehenden Gartenhäuser wie auch der Geräteschuppe gegen diverse Gefahren, die vertraglich festgehalten werden, versichert. Des Weiteren sind auch sanitäre Installationen, Zentralheizungsanlagen wie auch elektrische Anlagen versichert. Zu den klassischen Gefahren, die ebenfalls versichert sind, gehören unter anderem Sturm- wie Hagelschäden, Schäden durch Blitzschlag, Explosion wie Brand oder auch Leitungswasserschäden.

Durch die Zahlung eines Mehrbetrages können zusätzliche Leistungen vereinbart werden. So besteht die Möglichkeit der Versicherung weiterer Elementarschäden. Somit sind auch Überschwemmungen, Erdsenkungen, ein Erdrutsch oder auch Erdbeben versichert. Aber auch Schäden, die aufgrund von Wasserrückstau, Lawinen oder Schneedruck entstehen, sind sodann versichert. Die Selbstbeteiligung beträgt 1.000 Euro/Schadensfall.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit, die Photovoltaikanlage (maximaler Anschaffungswert: 30.000 Euro) zu versichern.

Sonstige Bestandteile des zu versichernden Grundstückes können bis maximal 20.000 Euro zusätzlich versichert werden. Zu den sonstigen Grundstücksbestandteilen gehören unter anderem die Hof- wie Gehsteigbefestigungen, Terrassenbefestigungen, Einfriedungen wie auch Überdachungen und Pergolen, Briefkastenanlagen, Beleuchtungsanlagen, Antennen sowie elektrische Freileitungen, Hundezwinger und Müllbehälterboxen.

Die CosmosDirekt bietet eine kostenlose Feuer-Rohbauversicherung an. Dieses kostenlose Angebot gilt für zwölf Monate. Somit kann man sich während der Rohbauzeit über eine kostenfreie Feuerversicherung freuen.

Zu beachten ist, dass von Seiten der CosmosDirekt ein Schutz vor Unterversicherung existiert. Das heißt, im Schadensfall wird von Seiten der Versicherungsgesellschaft garantiert, dass jener Betrag ausbezahlt wird, den man in weiterer Folge benötigt, um die zerstörten oder abhanden gekommenen Gegenstände neuerlich zu beschaffen.

Der Versicherungsschutz beginnt ab dem Antragseingang – ausgenommen sind hier Elementar- wie Sturmschäden.

Vorteile

  • Schutz vor Unterversicherung
  • Individuelle Anpassung möglich
  • Versicherungsschutz beginnt mit Antragseingang
  • Günstige Versicherungsprämien

Nachteile

  • Zusätzliche Versicherungsbausteine können verwirrend sein

Erfahrungen zu Wohngebäudeversicherungen

Geht es darum, die für sich passende Versicherung zu finden, so ist es hilfreich, einen Vergleich anzustellen. So bekommt man einen Überblick, welche Versicherungsgesellschaft welche Leistungen anbietet. Kann man sich nicht entscheiden, so hilft es mitunter, einen Blick auf die im Internet zu findenden Erfahrungsberichte zu werfen.

„Weil ich Angst habe, hohe Kosten tragen zu müssen, wenn es darum geht, Sturm- oder Hagelschäden zu reparieren, habe ich mich für eine Gebäudeversicherung entschieden. Hilfreich waren unter anderem Test- wie auch Erfahrungsberichte, die problemlos im Internet zu finden sind.“

Helga, 50 Jahre.

„Es gibt keine schlechten Versicherungsverträge. Letztlich kommt es immer auf die eigenen Vorstellungen an. Das heißt, wer einen Vergleich der unterschiedlichen Versicherungsverträge durchführt, der sollte sich selbst die Frage beantworten, welche Leistungen man wünscht.“

Hermann, 44 Jahre.

„Wichtig ist, dass man sich nicht auf jene Erfahrungsberichte verlässt, die auf der Startseite des jeweiligen Versicherers vorzufinden sind. Vielmehr sollte man sich mit Erfahrungsberichten auf unabhängigen Plattform befassen.“

Konrad, 33 Jahre.

„Meine Wohngebäudeversicherung habe ich aufgrund von Empfehlungen entdeckt. Mir haben die Erfahrungsberichte also letztlich weitergeholfen, das für mich passende Produkt zu finden.“

Silke, 32 Jahre.
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So setzt sich der Beitragssatz bei einer Wohngebäudeversicherung zusammen

Der Beitragssatz setzt sich aus unterschiedlichen Faktoren zusammen. Für die Gebäudeversicherung sind von Bedeutung: Alter sowie Bauweise des zu versichernden Gebäudes, die Größe (Nutz- wie Wohnfläche), der allgemeine Zustand der Immobilie, die Ausstattung der Immobilie, die geografische Lage, die Höhe der Deckungssumme, die Vertragsbausteine, die Höhe der Selbstbeteiligung sowie allfällige Vorschäden und die gewählte Versicherungslaufzeit.

Was kostet eine gute Wohngebäude Versicherung ungefähr?

Für eine leistungsstarke Wohngebäudeversicherung können im Jahr um die 300 Euro anfallen. Jedoch handelt es sich hier um einen ungefähren Durchschnittswert – der Preis hängt extrem stark vom gewählten Tarif sowie von den hinzugefügten Bausteinen ab.

Welche weiteren Kosten können auftreten?

Neben der Versicherungsprämie kann noch eine im Schadensfall auftretende Selbstbeteiligung anfallen. Die Höhe der Selbstbeteiligung findet sich im Versicherungsvertrag.

So berechnen Sie Ihre Wohngebäudeversicherung

Die Berechnung der Gebäudeversicherung kann direkt auf der Homepage des Versicherers erfolgen, sofern hier ein entsprechender Versicherungsrechner vorzufinden ist.

Das sollten Sie beim Abschluss Ihrer Gebäudeversicherung beachten

Bevor man sich für eine Wohngebäudeversicherung entscheidet, sind nachfolgende Punkte ganz genau unter die Lupe zu nehmen:

Leistungen

Welche Leistungen sind im Vertrag enthalten? Genügt die Basis-Ausstattung oder möchte man mit zusätzlichen Versicherungsbausteinen den Versicherungsschutz erhöhen?

Deckungssumme

Bei der Frage, wie hoch die Deckungssumme sein soll, geht es einzig und alleine nur darum: Kann mit dem Geld, das im Schadensfall bezahlt wird, der Schaden zur Gänze behoben werden?

Höhe der Prämie

Die Prämienhöhe ist immer in Verbindung mit den zur Verfügung stehenden Leistungen zu berücksichtigen.

Das sind die Leistungen einer Wohngebäudeversicherung

Auch wenn es viele Versicherer wie auch unterschiedliche Tarife gibt, so gibt es doch ein paar Punkte, die in jedem Gebäudeversicherungsvertrag zu finden sind:

Kostenübernahme nach Hagel oder Sturm

Entstehen Sturm- wie Hagelschäden, so übernimmt die Versicherung sodann die anfallenden Reparaturkosten.

Die Selbstbeteiligung

Um die Versicherungsprämie so gering wie möglich zu halten, kann man sich für eine Selbstbeteiligung entscheiden. In diesem Fall wird pro Schadenfalls ein gewisser Kostenersatz vom Versicherungsnehmer gefordert. Eine Selbstbeteiligung ist in fast jeder Wohngebäudeversicherung enthalten.

Anpassung an individuelle Wünsche

Eigentlich kann jede Wohngebäudeversicherung an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Somit besteht die Möglichkeit, einen tatsächlich individuellen Vertrag zu schaffen, damit alle Leistungen, die man sich von seiner Wohngebäudeversicherung erwartet, auch zur Verfügung stehen.

Warum ist eine Wohngebäudeversicherung so wichtig?

Ob Hagel oder Sturm – das Wetter spielt gerne einmal verrückt. Schäden, die durch Unwetter entstehen, können zu einer finanziellen Belastung werden. Um hier nicht zu hohe Kosten tragen zu müssen, die man sich mitunter gar nicht leisten kann, ist es ratsam, sich für eine Wohngebäudeversicherung zu entscheiden.

Wann ist eine Gebäudeversicherung sinnvoll?

Eine Gebäudeversicherung ist dann ratsam, wenn es – wie der Name der Versicherung bereits erahnen lässt – ein zu Wohnzwecken genutztes Wohngebäude gibt.

Was leistet eine Gebäudeversicherung?

Die Leistungen finden sich im Versicherungsvertrag und sich tarifabhängig. In der Regel werden immer die durch Unwetter verursachten Kosten übernommen.

Zahlt die Gebäudeversicherung der Mieter oder Vermieter?

Der Eigentümer, der auch in fast allen Fällen zugleich als Vermieter tätig ist, kommt auch für die Wohngebäudeversicherung auf. Der Mieter muss nur für die Wohngebäudeversicherung aufkommen, wenn das im Mietvertrag so vereinbart worden ist.

Ist die Wohngebäudeversicherung steuerlich absetzbar?

Nein. Die Wohngebäudeversicherung ist nicht steuerlich geltend zu machen – das gilt für den Vermieter wie auch für den Mieter.

Wohngebäudeversicherungen bei geerbten Immobilien

Hat man eine Immobilie mit einer Wohngebäudeversicherung geerbt, so kann diese entweder weiterbezogen oder gekündigt werden. Es besteht keine Pflicht zur Weiterführung – ganz egal, wie lange die Versicherungslaufzeit noch ist. Dies deshalb, weil es hier eine Änderung des Versicherungsnehmers gegeben hat.

Ist eine Gebäudeversicherung Pflicht?

Nein. Bei der Wohngebäudeversicherung handelt es sich um keine Pflichtversicherung.

Wie schließt man eine Gebäudeversicherung ab?

Die Gebäudeversicherung kann über die Startseite des Versicherers abgeschlossen werden. In der Regel findet sich hier ein Anmeldeformular, das man in weiterer Folge ausfüllt und übermittelt.

Schnell und einfach mit dem Online Antrag!

Der Online Antrag ist selbsterklärend. Hier sind einfach nur die vom Versicherer verlangten Informationen anzugeben und die notwendigen Unterlagen, die für die Berechnung der Versicherungsprämie gebraucht werden, hinzuzufügen.

Fazit Wohngebäudeversicherung: Unsere Empfehlung!

Eine Wohngebäudeversicherung mag zwar keine Pflichtversicherung darstellen, kann aber vor hohen Schäden schützen, wenn das Wetter verrückt spielt. Aufgrund der Tatsache, dass die Leistungen individuell nach den eigenen Wünschen angepasst werden können, besteht die Möglichkeit einer komplett an die eigenen Vorstellungen angepassten Versicherung. Besonders interessant ist das Angebot der CosmosDirekt, Deutschlands größtem Direktversicherer. Aufgrund der Tatsache, dass hier die unterschiedlichsten Leistungen hinzugefügt werden können, entsteht somit eine an die eigenen Leistungen angepasste Versicherung.

Jetzt die CosmosDirekt Wohngebäudeversicherung Beantragen!

Geschrieben von Finanzenonline.org

Wer sich mit dem Thema Finanzen befasst, der wird relativ schnell bemerken, dass es hier unglaublich viele Unterkategorien gibt. So gibt es klassische Sparprodukte, den Aktienmarkt, Kryptowährungen und auch Entscheidungen von Staaten, die einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf bestimmte Entwicklungen haben – so etwa, wenn man sich mit Rohstoffen oder auch Devisen befasst. Um hier nicht den kompletten Überblick zu verlieren, sollte man sich das Vergleichsportal Finanzenonline.org merken. Denn hier gibt es nicht nur zahlreiche Testberichte über bestimmte Plattformen, sondern unter anderem auch die neuesten Informationen zu ausgewählten Themen.

Finanzenonline.org ist also der Ratgeber, wenn es darum geht, einen Überblick zu bekommen. Sucht man nach Testberichten über bestimmte Anbieter oder möchte die neuesten Informationen zu einem gewissen Thema, so stellt Finanzenonline.org eine Hilfe dar.

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