Der große Motorradversicherungs Vergleich: Test und Erfahrungen!

Verti (direct line)
Der große Motorradversicherungs Vergleich: Test und Erfahrungen! 1
Versicherungssumme

100 Mio. €

Besonderheiten
Unsere Bewertung
4.5/5

Freiheit. Sitzt man auf seinem Motorrad, so bekommt dieser Begriff eine absolut neue Bedeutung. Um dieses wunderbare Gefühl so richtig genießen zu können, ist aber nicht nur eine entsprechende Motorradausrüstung erforderlich, sondern auch eine leistungsstarke Versicherung. Befindet man sich auf der Suche nach einer Motorradversicherung, so wird man relativ schnell zu dem Ergebnis kommen, dass nicht alle Anbieter in die Kategorie „gut“ eingeordnet werden können. Wichtig ist, dass man sich noch vor einem Versicherungsvergleich selbst die Frage stellt, was einem persönlich wichtig ist. Anhand der eigenen Vorstellungen wird man dann im Zuge eines Motorradversicherungsvergleichs das für sich passende Produkt finden.

Was ist eine Motorradversicherung?

Wie bei der klassischen KFZ-Versicherung wird hier zwischen der vom Gesetz vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung, die dann aufkommt, wenn von Dritten Forderungen aufkommen, und der freiwillig abzuschließenden Kaskoversicherung, mit der die selbstverschuldeten Schäden am eigenen Motorrad reguliert werden, unterschieden.

Auch bei der Motorradversicherung gibt es die Möglichkeit einer Vollkasko- wie Teilkaskoversicherung.

Die besten Motorradversicherungen im Vergleich

Führt man einen Motorradversicherungsvergleich durch, so wird man bemerken, dass es hier doch einige Unterschiede zwischen den verschiedenen Anbietern gibt. Im nachfolgenden Vergleich wird aber deutlich, dass es doch einen Versicherungsanbieter gegeben hat, der sich von der Konkurrenz abheben konnte.

Platz 1: Verti (direct line)

Die Verti Versicherung ist vor allem für Versicherungsnehmer interessant, die das Motorrad als Zweitfahrzeug versichern lassen wollen. Denn hier spielt die Schadenfreiheitsklasse des erstversicherten Fahrzeuges eine wesentliche Rolle für die Versicherungsprämie.

Apropos Schadenfreiheitsklasse: Die mit Mühe erreichte obere Schadenfreiheitsklasse kann auch nach einem verschuldeten Unfall behalten werden – denn mit dem Rabattschutz, der hier angeboten wird, kommt es zu keiner Neueinstufung. Der Schutz gilt für ein Jahr.

Zudem gibt es auch ein Premium-Paket. Hier wird die Bekleidung abgesichert. Hat man also einen Unfall, so ersetzt die Versicherung auch den Helm sowie die Kleidung. Die Maximalsumme beläuft sich auf 1.000 Euro.

Verti (direct line)
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Versicherungssumme

100 Mio. €

Besonderheiten
Unsere Bewertung
4.5/5

Platz 2: BarmeniaDirekt Versicherungen

Angeboten werden die Tarife Top Schutz und Premium Schutz. Bei dem Top Schutz-Tarif beläuft sich die Versicherungssumme auf 100 Millionen Euro und es gibt einen optionalen Beitragsnachlass bei der Werkstattbindung mit Reparaturservice. Bei Auslandsreisen gibt es jedoch keinen Entschädigungsausfallschutz. Entscheidet man sich für die Premium-Variante, so stehen dieselben Leistungen zur Verfügung – der einzige Unterschied besteht darin, dass es hier jedoch den Entschädigungsausfallschutz bei Auslandsreisen gibt.

BarmeniaDirekt
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Versicherungssumme

100 Mio. €

Besonderheiten
Unsere Bewertung
4.5/5

Platz 3: DA Direkt

Die Pauschaldeckung der Haftpflichtversicherung der DA Direkt liegt bei 100 Millionen Euro. Das Motorrad kann zudem als Zweitfahrzeug eingestuft werden – hier entsteht dann ein günstigerer Tarif. Zudem gibt es attraktive Regelungen, sofern man sich für das sogenannte Saisonkennzeichen entscheidet. Junge Motorradfahrer bekommen des Weiteren günstige Einstiegsbeiträge vorgeschrieben. Die DA Direkt bietet auch einen Schutzbrief an und ermöglicht die individuelle Beratung durch den persönlichen Ansprechpartner.

DA Direkt
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Versicherungssumme

100 Mio. €

Besonderheiten
Unsere Bewertung
4.5/5

Platz 4: Helvetia

Die Helvetia bietet einen Sistierungsrabatt an. Das heißt, hier muss man nicht auf Saisonkennzeichen umsteigen, sondern kann mit der Pauschalvariante die Kontrollschilder das ganze Jahr auf seinem Motorrad lassen. Des Weiteren wird die Prämie nur in neun von zwölf Monaten fällig – der Versicherungsschutz ist dennoch das gesamte Jahr gegeben. Die Haftpflichtversicherung der Helvetia wird vor allem auch umweltfreundliche Motorradfahrer ansprechen: Besonders umweltfreundliche Maschinen werden nämlich mit Öko-Rabatten belohnt – hier gibt es besonders attraktive Konditionen für Fahrzeuge, die mit umweltschonenden Treibstoffen oder alternativen Antriebssystemen betrieben werden.

Helvetia
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Versicherungssumme

7 – 20 Mio. €

Besonderheiten
Unsere Bewertung
4.5/5

Unser Testsieger: Die beste Motorradversicherung von Verti im Test

Jeder Vergleich endet letztlich mit einem Sieger. In diesem Fall konnte die Versicherung von Verti überzeugen.

Bei der zur Verfügung stehenden Haftpflichtversicherung handelt es sich um einen klassischen Basisschutz. Somit ist der Motorradfahrer bezüglich der Erstattung etwaiger Schadenersatzansprüchen gegenüber Dritten auch abgesichert. Die gesetzliche Mindestdeckungssumme beläuft sich auf 7,5 Millionen Euro für Personenschäden. Für Sachschäden liegt die Deckungssumme bei 1,22 Millionen Euro. Für Vermögensschäden beläuft sich die Deckungssumme auf 50.000 Euro. Von der Verti gibt es aber noch weitere Tarife, um den Schutz, der die Haftpflichtversicherung bietet, weiter auszubauen.

Entscheidet sich der Motorradfahrer für die Teilkaskoversicherung, so wird er vor Schäden geschützt, die etwa durch Diebstahl, Wettereinflüsse, Wildtiere oder Naturgewalten entstehen.

Nachfolgende Schäden werden etwa von Seiten der Versicherung gedeckt, wenn man sich für eine Teilkaskoversicherung entscheidet:

  • Tierbisse
  • Schäden nach Sturm, Blitz, Feuer, Hochwasser oder Hagel
  • Glasbruch
  • Kurzschluss-Schäden
  • Folgen einer Kollision mit einem Haarwild

Zudem sind über die Teilkaskoversicherung auch Motorradteile versichert. Dazu gehören unter anderem festverbundene Motorradteile durch Halterungen, eingebaute Bestandteile wie Elemente, die für eine Erhöhung der Verkehrssicherheit sorgen.

Entscheidet sich der Motorradfahrer hingegen für die Vollkaskoversicherung, so genießt er den absolut größtmöglichen Schutz. Bei dieser Variante werden nämlich selbstverschuldete Schäden am eigenen Motorrad miteingeschlossen. Zudem kommt die Vollkaskoversicherung auch für Schäden auf, die durch Transporte wie Vandalismus entstanden sind.

Zu beachten ist, dass bei fast allen Tarifen eine Selbstbeteiligung vereinbart werden kann. Natürlich heißt das, dass im Schadensfalls ein bestimmter Betrag aus der eigenen Tasche zu bezahlen ist, das macht letztlich die Versicherungsprämie aber auch deutlich günstiger.

Vorteile

  • Günstige Versicherung für junge Motorradfahrer
  • Eine der besten Versicherungen für bis zu 125ccm
  • Unterschiedliche Tarife, sodass individuelle Vorstellungen berücksichtigt werden können

Nachteile

  • Gibt keine Partnerwerkstätten
  • Kein Hol- und Bringservice

Erfahrungen zu Motorradversicherungen

Im World Wide Web kann man einen recht guten Überblick bekommen, wie zufrieden der eine oder andere Motorradfahrer mit seiner abgeschlossenen Versicherung ist. Zu beachten ist, dass zwar Testberichte von unabhängigen Stellen ebenfalls ratsam sind, sofern man auf der Suche nach einer guten Versicherung ist, jedoch zeigen Erfahrungsberichte ganz klar auf, wie die Versicherungsgesellschaft mit den Kunden umgeht. Um letztlich einen aussagekräftigen Überblick zu bekommen, ist es ratsam, Erfahrungsberichte wie Testergebnisse zu lesen.

„Ich habe erst mit Mitte 20 meinen Führerschein für das Motorrad gemacht. Im Zuge meines Vergleichs habe ich gemerkt, dass es einige Versicherungsgesellschaften gibt, die besondere Angebote für Fahranfänger oder jüngere Lenker haben. Das heißt, es ist schon ratsam, wenn man auch als junger Motorradfahrer, der sich noch selbst als Anfänger sieht, einen Vergleich anstellt, um so in Erfahrung bringen zu können, welche Produkte überhaupt am Markt vorhanden sind.”

Bernd, 30 Jahre.

„Ich bin ein seit Jahrzehnten begeisterter Motorradfahrer, der auch schon mehrmals den Anbieter seiner Haftpflichtversicherung gewechselt hat. Denn ich führe regelmäßige Vergleiche durch, sodass ich in Erfahrung bringen kann, welche Produkte zur Zeit besonders empfehlenswert sind.”

Karl, 50 Jahre.

„Mir war nicht bewusst, welche gravierenden Unterschiede auftauchen können. Nach einem umfangreichen Vergleich habe ich gesehen, dass ich eigentlich viel zu viel bezahlt hätte, wenn ich mich für das erstbeste Angebot entschieden hätte.”

Melanie, 28 Jahre.

„Ich lese gerne Erfahrungs- wie Testberichte. Denn so bekommt man einen recht schnellen Überblick, welche Motorradversicherungen empfehlenswert sind und von welchen man besser die Finger lassen sollte.”

Augustin, 44 Jahre.
Jetzt zur Verti Motorradversicherung

So setzt sich der Beitragssatz bei einer Motorradversicherung zusammen

Der Beitragssatz bei der Motorradversicherung hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wie alt ist der Versicherungsnehmer, welches Motorrad soll versichert werden, gab es bereits eine Motorradversicherung?

Schadensfreiheitsklasse

Versicherung sowie Versicherter sind dann zufrieden, wenn kein Schaden entsteht. Schlussendlich muss die Versicherung nicht für etwaige entstandene Schäden aufkommen. Als „Dankeschön“ wird dem Versicherungsnehmer dahingehend entgegenkommen, dass die Versicherungsprämie immer günstiger wird. Denn mit jedem schadenfreien Jahr steigt der Motorradfahrer sodann um eine Schadenfreiheitsklasse. Mit dem Aufsteigen in die nächsthöhere Schadenfreiheitsklasse steigt auch zugleich der prozentuale Rabatt auf den zu Beginn der Versicherungsdauer berechneten Beitrag.

Die Schadenfreiheitsklassen werden für die Haftpflicht- wie auch für die Vollkaskoversicherung berechnet. Hier handelt es sich nämlich um zwei unabhängig voneinander existierende Versicherungen. Zu beachten ist, dass es für die Teilkaskoversicherung aber keine Schadenfreiheitsklassen gibt. Warum? Als Fahrer hat man in der Haftpflicht- wie auch in der Vollkaskoversicherung doch einen erheblichen Einfluss auf die Schadensursachen – Schäden, die aber von der Teilkaskoversicherung übernommen werden, können aber gar nicht (oder nur zum Teil) vermieden werden. So beispielsweise Naturgewalten, Wildschäden oder auch Diebstahl.

Je nach Versicherungsgesellschaft unterscheidet sich die Gestaltung der in den verschiedenen Schadenfreiheitsklassen enthaltenen Rabatten. Der Einstufung unterliegt immer der bisher dokumentierte Schadenverlauf des Versicherungsnehmers.

Regionalklasse

Im Jahr 2002 wurde die Einteilung in Regionalklassen für Motorradversicherungen eingeführt. In Deutschland gibt es rund 400 Zulassungsbezirke, die nach der jeweiligen Höhe des Unfallrisikos kategorisiert sind. Anhand dieser Statistik wird die jährliche Schadensbilanz aufgestellt. Kommt es zu einer merklichen Veränderung des regionalen Schadensaufkommens, so kommt es zu einer Veränderung in der Regionalklasse. Für die Regionalklasseneinordnung sind der Wohnsitz des Versicherungsnehmers sowie auch der Ort der Motorradzulassung entscheidend.

Selbstbeteiligung

Mit der Versicherungsgesellschaft kann man eine sogenannte Selbstbeteiligung, die auch als Selbstbehalt bezeichnet werden kann, vereinbaren. Das heißt, pro Schadensfall ist dann ein bestimmter Betrag aus der privaten Tasche des Versicherungsnehmers zu bezahlen. Der Selbstbehalt kann beispielsweise 100 Euro, 150 Euro oder 300 Euro betragen. Je höher die Selbstbeteiligung im Schadensfall, desto geringer fällt die monatlich zu zahlende Versicherungsprämie aus.

Nutzerkreis

Natürlich spielt auch der Nutzerkreis eine nicht zu unterschätzende Rolle. Hier ist vor allem das Alter des Versicherungsnehmers von Bedeutung.

Fahrleistung

Wer viele Kilometer im Jahr zurücklegt, hat natürlich ein weitaus höheres Risiko, einmal einen Unfall zu verursachen. Das heißt zwar nicht, dass eine Person, die selten fährt, ein absolut sicherer und vor jedem Unfall geschützter Versicherungsnehmer ist, jedoch geht die Versicherungsgesellschaft davon aus, dass die Fahrleistung doch eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt.

Was kostet eine gute Motorrad Versicherung ungefähr?

In der Regel liegt die Haftpflichtversicherung zwischen 400 Euro und 1.000 Euro/Jahr.

Welche weiteren Kosten können auftreten?

Wie bereits erwähnt, kann mit der Versicherungsgesellschaft eine Selbstbeteiligung pro Schadensfall vereinbart werden. Das heißt, neben der zu zahlenden Versicherungsprämie gibt es noch Mehrkosten, sofern tatsächlich ein Schadenfall gemeldet wurde, der jedoch vom Versicherungsnehmer verursacht worden ist.

So berechnen Sie Ihre Motorradversicherung

Die Berechnung der Motorradversicherung erfolgt anhand des Alters des Versicherungsnehmers, der Marke des Motorrades sowie auch der Schadenfreiheitsklasse.

So sparen Sie Geld bei Ihrer Motorradversicherung

Wer sich für eine Selbstbeteiligung entscheidet, der kann sehr wohl Geld sparen. In diesem Fall wird die Versicherungsprämie deutlich günstiger.

Auch dann, wenn man sich für ein Saisonkennzeichen entscheidet, kann relativ viel Geld gespart werden. In diesem Fall ist nämlich nicht für das gesamte Jahr die Versicherung zu bezahlen.

Das sollten Sie beim Abschluss Ihrer Motorradversicherung beachten

Ist man auf der Suche nach einer Motorradversicherung, so gilt es, nachfolgende Punkte ganz genau unter die Lupe zu nehmen.

Leistungen

In erster Linie muss die Frage beantwortet werden, ob die angebotenen Leistungen überhaupt mit den eigenen Vorstellungen zusammenpassen. Denn kommt man zu dem Ergebnis, dass die Leistungen, die von der Versicherungsgesellschaft in Aussicht gestellt werden, unzureichend sind, sollte man sich entweder nach einem anderen Tarif umsehen oder gleich ein Angebot von einer anderen Versicherungsgesellschaft einholen.

Deckungssumme

Die gesetzlichen Deckungssummen reichen in der Regel völlig aus. Wer dennoch eine höhere Deckungssumme anstrebt, der muss mitunter direkt mit der Versicherungsgesellschaft Kontakt aufnehmen oder in Erfahrung bringen, ob es bei anderen Tarifen eine höhere Deckungssumme gibt.

Höhe der Prämie

Der Preis spielt natürlich ebenfalls eine wesentliche Rolle. Dieser sollte aber nie ohne Betrachtung der Leistungen berücksichtigt werden. Denn natürlich mag es sehr günstige Versicherungen geben, doch hier gibt es oftmals kaum zufriedenstellende Leistungen. Die Betrachtung der Höhe der Versicherungsprämie muss also immer in Kombination mit dem Leistungsangebot erfolgen.

Schadenfreiheitsrabatt

Der Schadenfreiheitsrabatt wird nicht von jeder Versicherung angeboten.

Was übernimmt die Motorradversicherung und was nicht?

Die Frage, was von Seiten der Motorradversicherung übernommen wird und was nicht, kann nur unter Berücksichtigung des gewählten Tarifs beantwortet werden.

Hilft die Motorrad Versicherung bei Diebstahl?

Ja. Jedoch nur dann, wenn man sich für eine Teilkaskoversicherung entschieden hat.

Motorradversicherung für Mofa, Roller und Quad – geht das?

Ja. Jedoch ist hier zu beachten, dass es hier unterschiedliche Angebote wie Leistungspakete gibt – das heißt, bevor man sich für eine Motorradversicherung entscheidet, die auch Mofas, Quads wie Roller versichert, gilt es, im Vorfeld einen Vergleich anzustellen. Nur so bekommt man dann einen Überblick, ob es gravierende Unterschiede bei den Leistungskatalogen wie Preisen gibt.

Haftpflicht, Teilkasko oder Vollkasko bei einer Motorradversicherung

Bei der klassischen Haftpflichtversicherung übernimmt die Motorradversicherung Schäden, die an Dritten entstanden sind. Bei der Teilkaskoversicherung werden auch etwaige Schäden durch Naturgewalten wie durch Wildunfälle übernommen. Bei der Vollkaskoversicherung kommt die Motorradversicherung auch für Schäden auf, die im Zuge des selbstverschuldeten Unfalls am eigenen Motorrad entstanden sind.

Ist eine Motorradversicherung gesetzlich vorgeschrieben?

Ja. Jeder Motorradfahrer muss eine Haftpflichtversicherung abschließen. Teilkasko- wie Vollkaskoversicherungen sind private Zusatzversicherungen, die keine Pflichtversicherungen darstellen.

Fazit Versicherung für Motorräder: Unsere Empfehlung!

Aufgrund der Tatsache, dass es unzählige Anbieter für Motorradversicherungen gibt, ist es wichtig, sich im Vorfeld einen Überblick zu verschaffen. Die Verti Motorradversicherung gehört definitiv zu den interessantesten Produkten – der Vergleich hat gezeigt, dass es hier doch ein paar Vorteile gegenüber der Konkurrenz gibt.

Abschließend ist zu erwähnen, dass die Wahl der Motorradversicherung immer danach erfolgen sollte, ob das Preis-Leistungsverhältnis mit den eigenen Vorstellungen zusammenpasst. Nur dann, wenn das der Fall, mag das für einen selbst die beste Motorradversicherung sein.

Jetzt die Motorradversicherung von Verti Beantragen!

Geschrieben von Finanzenonline.org

Wer sich mit dem Thema Finanzen befasst, der wird relativ schnell bemerken, dass es hier unglaublich viele Unterkategorien gibt. So gibt es klassische Sparprodukte, den Aktienmarkt, Kryptowährungen und auch Entscheidungen von Staaten, die einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf bestimmte Entwicklungen haben – so etwa, wenn man sich mit Rohstoffen oder auch Devisen befasst. Um hier nicht den kompletten Überblick zu verlieren, sollte man sich das Vergleichsportal Finanzenonline.org merken. Denn hier gibt es nicht nur zahlreiche Testberichte über bestimmte Plattformen, sondern unter anderem auch die neuesten Informationen zu ausgewählten Themen.

Finanzenonline.org ist also der Ratgeber, wenn es darum geht, einen Überblick zu bekommen. Sucht man nach Testberichten über bestimmte Anbieter oder möchte die neuesten Informationen zu einem gewissen Thema, so stellt Finanzenonline.org eine Hilfe dar.

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